-
Stunden täglich geöffnet
0 -
Zutritte pro Jahr
0
Der Herbst ist Hochsaison am Wertstoffhof. Mit einem autonomen Grünschnittplatz geben Kommunen ihren Bürger:innen die Freiheit, Grünschnitt rund um die Uhr abzugeben – ohne zusätzliches Personal.
Die Hecke ist geschnitten, das Laub zusammengerecht, der Anhänger voll. Jetzt muss der Grünschnitt nur noch weg. Doch der Wertstoffhof hat gerade geschlossen, oder vor dem Tor steht bereits eine lange Autoschlange. Diese Situation kennen viele Bürger:innen – und ebenso viele Gemeinden.
Wenn Öffnungszeiten an ihre Grenzen stoßen
In der Grünschnittsaison zeigt sich, wie eng klassische Öffnungszeiten sind. Gearbeitet wird im Garten meist nach Feierabend oder am Wochenende. Genau dann wollen alle gleichzeitig zum Wertstoffhof.
Die Folge sind Stoßzeiten mit langen Wartezeiten, Stau vor der Einfahrt und gestresstes Personal. Die naheliegende Antwort wären längere Öffnungszeiten und mehr Personal. Doch Fachkräfte sind ohnehin knapp, und jede zusätzliche Stunde Betrieb kostet die Gemeinde Geld.
Die eigentliche Frage lautet deshalb: Warum muss ein Grünschnittplatz überhaupt Öffnungszeiten haben?
Der autonome Wertstoffhof: 24/7 geöffnet
Mit wiegon öffnen Kommunen ihre Wertstoffhöfe rund um die Uhr für ihre Bürger:innen. Der Betrieb läuft vollständig autonom, ganz ohne Personal vor Ort:
- Zutritt: Bürger:innen erhalten per App oder über die Kennzeichenerkennung Zugang zum Platz.
- Erfassung: Jede Anlieferung wird automatisch dokumentiert.
- Abrechnung: Die Verrechnung erfolgt digital im Hintergrund, ohne Bargeld und ohne Papier.
Für die Bürger:innen heißt das: kein Blick mehr auf die Uhr, keine Schlange, keine Wartezeit. Für die Gemeinde heißt das: Die Anlieferungen verteilen sich über den ganzen Tag, und die Stoßzeiten entschärfen sich von selbst.
Praxisbeispiel: Gemeinde Zams
Wie gut das Angebot angenommen wird, zeigt die Gemeinde Zams in Tirol. Dort nutzen die Bürger:innen den autonomen Zutritt zum Grünschnittabgabeplatz rund 25.000 Mal pro Jahr. Und zwar dann, wenn es ihnen passt: früh am Morgen vor der Arbeit, spät am Abend nach der Gartenarbeit oder am Sonntagnachmittag. Der Platz steht 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche offen.
Digitalisierung ersetzt kein Personal
Autonome Wertstoffhöfe sind kein Sparprogramm auf Kosten der Mitarbeiter:innen. Das Personal bleibt dort, wo es gebraucht wird: bei der Beratung, bei schwierigen Fraktionen und am regulär betreuten Wertstoffhof.
Die Digitalisierung schafft vor allem eines: Freiheit. Bürger:innen entscheiden selbst, wann sie ihren Grünschnitt abgeben. Und Gemeinden bieten einen besseren Service, ohne dafür zusätzliche Fachkräfte suchen zu müssen.
Auch Ihr Wertstoffhof kann rund um die Uhr öffnen
Sie möchten Ihren Grünschnittplatz oder Wertstoffhof autonom betreiben? Wir zeigen Ihnen gerne, wie das in Ihrer Gemeinde funktioniert und welche Erfahrungen andere Kommunen bereits gemacht haben.
Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

