Wiegon - Im DeKom-Fachbeitrag: Verlässliche Stoffstromdaten für moderne Wertstoffhöfe

Im DeKom-Fachbeitrag: Verlässliche Stoffstromdaten für moderne Wertstoffhöfe

Ausgezeichnet von Europaregion Tirol Südtirol Trentino, Der Tiroler Innovations Presis 2003, Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung, Energy Globe, Umwelt Wirtschaft

Begrenzte Öffnungszeiten treffen vielerorts auf knappe Personalressourcen und steigende Betriebskosten. Hybride Betriebskonzepte schaffen zusätzlichen Spielraum: Betreute Zeiten werden um autonome Abgabezeiten ergänzt.

Ein aktueller Beitrag des Deutschen Kommunal-Informationsdienstes berichtet über die sensis GmbH und sensis+wiegon. Jörg Boland, geschäftsführender Gesellschafter der sensis GmbH, ordnet darin die Bedeutung verlässlicher Stoffstromdaten ein.

Ischgl zeigt das Betriebskonzept in der Praxis. Auf 2.600 m² werden rund 40.000 Einfahrten pro Jahr abgewickelt. Zutritt, Wiegevorgänge, Kameras und bargeldlose Abrechnung greifen digital ineinander.

Die Erfahrungen aus Österreich: Der Andrang verteilt sich besser. Mehr Materialien werden angeliefert und besser sortiert. Die Standorte bleiben sauberer.

sensis+wiegon überträgt dieses Betriebskonzept auf Deutschland. Die ersten beiden Projekte umfassen rund zwei Dutzend Annahmestellen in zwei Landkreisen mit jeweils mehr als 300.000 Einwohner/innen.

Bestehende Wertstoffhöfe können modular starten, etwa mit Zutrittskontrolle und Erfassung. Ein Neubau ist dafür nicht erforderlich.

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